„Tote Flecken in einer Straße“

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Elisabeth Mittendorfer und Maria von Usalar von derstandard.at haben sich auf der Reinprechtsdorferstraße umgesehen, sprachen mit Haldis Scheicher (Präsidentin der Bürgerinitiative Republik Reinprechtsdorf) und interviewten lokale Geschäftsbesitzer.

Das Bild ist traurig. Hinter mit Folien verklebten Schaufenstern werden Existenzen verspielt. In 13 Wettlokalen auf 900 Meter Straße wird das schnelle Glück versprochen.

Scheicher bringt es auf den Punkt: Wettlokale sind „Tote Flecken in einer Straße“. Sie tragen nichts zur Gemeinschaft bei, sondern ziehen „Geschäfte“ wie Pfandleihen, Sofort-Geld-Auszahlungen und Autobelehnungen an und ermöglichen „schnelles Geld“  u.a. um damit die Glücksspielautomaten zu füttern.

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